Chronik

Anmeldung

Mitglied werden

Für jeden Verein sind seine Mitglieder das A und O. Ohne Mitglieder sei es passive oder aktive kann kein Verein funktionieren.

Mit der Mitgliedschaft erfüllen Sie alle Voraussetzungen um sich im Verein zu engagieren oder Ihrer Lieblingssportart nachgehen können. Der TSV erhebt zu Jahresbeginn einen einmaligen Mitgliedsbeitrag. Einen zusätzlichen Abteilungsbeitrag wird nicht erhoben.

Kommen Sie zum TSV, es lohnt sich!

 

 

Beitragsordnung 2014

Beitrittserklärung 2014

 

Mitglied werden

 

Die Jahre 1971 bis 1978 unter Abteilungsleiter Otto Beck waren von einem Aufwärtstrend geprägt, sowohl im sportlichen wie auch im kameradschaftlichen Bereich. Die 1. Mannschaft landete unter den ersten fünf in der Tabelle und die Reserve errang mehrmals die Meisterschaft. Im Spieljahr 1977/78 klopfte man vehement an die Tür zur A-Klasse. Man führte mit drei Punkten vor dem ärgsten Verfolger DJK Bieringen. Alles schien klar zum Aufstieg, ehe die beiden letzten Spiele gegen SV Berlichingen und beim großen Widersacher Bieringen verloren gingen. Nach dem verpassten Aufstieg fiel die gute Mannschaft mehr und mehr auseinander. Der 1. Vorsitzende Edmund Thomas hatte zusammen mit Otto Beck und Heinz Speidel alle Hände voll zu tun um den totalen Zusammenbruch abzuwenden. Die Folge, der TSV trug im Spieljahr 1980/81 die Rote Laterne. Nur die Aufstockung unserer Staffel verhindert den Abstieg in die niedrigste Liga. Highlight der Trainerära des Weikersheimer Helmut Janke, der 1986 Markhard Brunecker folgte, war die WFV-Pokalsaison 1987/88. Erst im Halbfinale musste man sich mit 0:3 gegen den VfB Bad Mergentheim geschlagen geben. Im Endspiel um den Pokalsieger der Kreisliga A gab es gegen den TSV Michelfeld ebenfalls ein 0:3.

1. Mannschaft 1971/72 stehend von links: Spielleiter Otto Beck, Alfred Pfeuffer. Manfred Lochner, Harald Geuder, Siegfried Schauer. Walter Sommer. Heinz Speidel, kniend von links: Werner Scheckenbach, Werner Deeg, Bruno Ludwig, Walter Zwettler. Otto Kar1

1. Mannschaft 1978 stehend von links: Spielleiter Otto Beck, 1. Vors. Edmund Thomas, Siegfried Schauer, Klaus Metzger, Winfried Hubert, Helmut Löbert, Walter Korn, Werner Deeg, Walter Sommer, kniend von links: Albrecht Schlehlein, Walter Wörrlein, Ludwig Bruno, Anton Menth, Werner Scheckenbach, Otto Kimmelmann, Helmut Wörrlein

Von 1981 bis 1983 musste der TSV seine Pflichtspiele in Creglingen und die Jugend in Bieberehren bzw. Tauberrettersheim austragen. Zusammen mit der Stadt Röttingen wurde ein neues Sportgelände erbaut. Im Sommer 1983 konnte 1. Vors. Edmund Thomas und Bürgermeister Günter Rudolf in einer beeindruckenden Feierstunde die neue Sportanlage offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

Erich Mitnacht übernahm 1983 bis 1989 das Vereinszepter und führte den Verein langsam wieder in ruhigeres Fahrwasser. Dank der hervorragenden Arbeit von Jugendleiter Armin Stumpf und seinen Betreuern ist es gelungen, die entstandenen Lücken in der 1. Mannschaft aufzufüllen. Was sich aber schon andeutete, wurde im Spieljahr 1993/94 Wirklichkeit. Erstmals musste der TSV den Gang in die unterste Klasse, Kreisliga B antreten. Doch dem Team von Trainer Gerhard Stiefel gelang der sofortige Wiederaufstieg.

Meister der Kreisliga B III Hohenlohe im Jubiläumsjahr 1995: v. l. Christian Heiber, Thomas Strecker; Volker Hofmann, Tino Gutmann, Andreas Metzger, Thomas Gundermann, Michael Metzger; Abteilungsleiter Bruno Ludwig und Trainer Gerhard Stiefel. vorne von links Karl Schmitt, Werner Lochner; Klaus Haag, Rudi Schmitt, Manfred Kreußer, Helmut Löbert, Klaus Ulsamer und Sascha Löbert.

Kapitän Helmut Löbert bekam von Staffelleiter Helmut Wörrlein den Meisterwimpel überreicht.

Unter der Ägide des neuen Vorsitzenden Anton Müller, die von Juli 1989 bis zum Sommer 1997 dauerte, Abteilungsleiter Bruno Ludwig jun und Bauleiter Erich Mitnacht wird von 1993 bis 1995 die Clubhalle an der Tauber grundlegend saniert und erweitert. Beim großen 100-jährigen Vereinsjubiläum wurde das schmucke Heim feierlich eingeweiht. Sämtliche Abteilungen des Jubelvereins waren bei den vierzehntägigen Feierlichkeiten mit einbezogen. Unter den Augen von Ex-Europameister Karl Mildenberger gab es auch einen Box-Wettkampf zwischen 1. RC Heidingsfeld und BC Düren Leverkusen. Sportlicher Höhepunkt des Jubiläums war das Fußball - Einlagespiel zwischen den beiden fränkischen Aushängschildern, dem Bundesligisten 1. FC Nürnberg mit Trainer Hermann Gerland und dem Bayernligisten FV Würzburg 04. Die Unterdocks wehrten sich zwar lange, mussten sich aber am Ende mit 2:6 geschlagen geben. Dank zweier Tore von Thomas Strecker schlug sich auch der TSV im Vorspiel beim 2:5 gegen Landesligist TSV Nördlingen recht tapfer. Mit der Einweihung des neuen Vereinsheims an der Tauber und der Schließung des Gasthauses „Zur Alm“ ging nach 20 Jahren auch die harmonische gemeinsame Zusammenarbeit mit der Familie Kimmelmann zu Ende.

Das neue Vereinsheim sah zwischen 1996 bis 2015 Meisterschaften und Abstiege

nächster Termin

Ein JavaScript Fehler ist aufgetreten.
Keine Termine gefunden
loader