Chronik

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Für jeden Verein sind seine Mitglieder das A und O. Ohne Mitglieder sei es passive oder aktive kann kein Verein funktionieren.

Mit der Mitgliedschaft erfüllen Sie alle Voraussetzungen um sich im Verein zu engagieren oder Ihrer Lieblingssportart nachgehen können. Der TSV erhebt zu Jahresbeginn einen einmaligen Mitgliedsbeitrag. Einen zusätzlichen Abteilungsbeitrag wird nicht erhoben.

Kommen Sie zum TSV, es lohnt sich!

 

 

Beitragsordnung 2014

Beitrittserklärung 2014

 

Mitglied werden

 

Nach dreijähriger Zugehörigkeit in der II Amateurliga musste der TSV im Jahre 1953 aus finanziellen und sportlichen Gründen wieder den Weg in die A-Klasse Hohenlohe antreten. Das Spieljahr 1957/58 brachte den erneuten Abstieg in die B-Klasse. Innerhalb von drei Jahren verloren man fast zwei komplette Mannschaften. Dank guter Jugendarbeit ging es dann wieder aufwärts.

Wenn in Röttingen wieder eine gute Jugend heranreifte, darf der frühere Jugendleiter Hans Stumpf nicht vergessen werden. Einige Jahre später war für die Jugend das Betreuertrio Anton Müller, Erich Strecker und Josef Fries sehr aktiv. Otto Strecker „Mädchen für alles“, setzte sich unermüdlich ein. Erich Strecker spendierte dem TSV die 1. Flutlichtanlage. Lob und Anerkennung gilt auch dem damaligen 1. Vorsitzenden Bruno Ludwig sen. Unter seinem Nachfolger, Alfred Kaufmann, der zwölf Jahre lang als Hauptkassier wirkte, entstand dann 1963 die Sporthalle mit Umkleideräumen, Duschen etc. Viele Jahre, bis 1976 verbrachte man im Vereinslokal „Zum Hirschen“ und wurde dort von den Wirtsleuten Hans und Regina Bumm bestens betreut. Nach dem Schließen des „Hirschen“ siedelte man in das Gasthaus „Zur Alm“ über. Mit dem 1. Vorsitzenden Edmund Thomas und dem Spielausschussvorsitzenden Otto Beck, der fast profihaft in der Fußballabteilung wirkte, rückten zwei hervorragende Sportfunktionäre nach.

Die 1. Mannschaft des TSV anfangs der „Sechziger Jahre ".stehend von links: Martin Schlager, Schorri Heim, Manfred Seemeier, Kurt Renk, Anton Müller, Erich Strecker, Rudi Beck, Alfred Haag, Kurt Keck, Franz Fackelmann, I. Vors. Bruno Ludwig; kniend von links: Dietmar Pfeuffer, Manfred Pelz, Werner Erdtl.

Die Zeit zwischen 1971 und 1995

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