Chronik

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Für jeden Verein sind seine Mitglieder das A und O. Ohne Mitglieder sei es passive oder aktive kann kein Verein funktionieren.

Mit der Mitgliedschaft erfüllen Sie alle Voraussetzungen um sich im Verein zu engagieren oder Ihrer Lieblingssportart nachgehen können. Der TSV erhebt zu Jahresbeginn einen einmaligen Mitgliedsbeitrag. Einen zusätzlichen Abteilungsbeitrag wird nicht erhoben.

Kommen Sie zum TSV, es lohnt sich!

 

 

Beitragsordnung 2014

Beitrittserklärung 2014

 

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Eine neue sportliche Ära brach nach dem 1. Weltkrieg mit der Einführung des Fußballsportes im Tauberstädtchen an, den aus englischer Kriegsgefangenschaft heimkehrende Bürger einführten. An dieser Stelle ist vor allem Markus Hofmann zu nennen. Zwar spielte man 1919 noch „wild“, aber im Juli 1920 gründete man den FC –Viktoria und wählte Bäckermeister Georg Hofmann zum 1. Vorsitzenden. Die Vereinsfarben waren zu jener Zeit schwarz-rot gestreift. Damals spielten unter anderem August Fuchs, Markus Hofmann, Andreas Nöth, Georg Hofmann, Friedrich Reithel, Karl Grüb, Philipp Leuser, Rudi Dehn, Karl Stich, Josef Lehr, Viktor Muhler, Alfons Heer und Torhüter Ströth aus Fürth i. B.. Wie an anderen Orten kam es auch hier zwischen den Turnern und Fußballern zu Differenzen. Im Jahre 1923 wurde dem FC Viktoria das Lebenslicht wieder ausgeblasen. Nachdem Schüler-Fußball und Leichtathletik weiterhin betrieben wurde, entschloss man sich durch die Initiative von Viktor Muhler im Jahre 1923 zur Gründung des Sportvereins. Zum 1. Vorstand wählte man Stadtsekretär Schwarz, während Karl Stark 2. Vorstand wurde. Als Schriftführer fungierte Willi Burger, als Spielleiter Georg Ulsamer und zum Kassier wurde Leo Engel gewählt. Zu den Mitbegründern gesellten sich mit Karl Mohr, Adam Thomas und Edmund Thomas junge fußballbegeisterte Sportfreunde.

Fusion zwischen den Turnern und Fußballern im Jahre 1932

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