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Für jeden Verein sind seine Mitglieder das A und O. Ohne Mitglieder sei es passive oder aktive kann kein Verein funktionieren.

Mit der Mitgliedschaft erfüllen Sie alle Voraussetzungen um sich im Verein zu engagieren oder Ihrer Lieblingssportart nachgehen können. Der TSV erhebt zu Jahresbeginn einen einmaligen Mitgliedsbeitrag. Einen zusätzlichen Abteilungsbeitrag wird nicht erhoben.

Kommen Sie zum TSV, es lohnt sich!

 

 

Beitragsordnung 2014

Beitrittserklärung 2014

 

Mitglied werden

 

Mit großer Mühe und Arbeit wurde in den Herbsttagen des Jahres 1895 der Turnverein Röttingen aus der Taufe gehoben. Zu diesem Zeitpunkt rechnete niemand mit den schweren Zeiten, welche auf den jungen, von wirklichen Idealisten gegründeten Verein, eines Tages zukommen würden. Von den damaligen Gründungsmitgliedern seien u. a. erwähnt: Ludwig Renk, Albert Hauser, Richard Albert, Hans Walch, Martin Bergmann, Karl Renk, August Lang, Andreas Uhl, Eduard Wiehl, Josef Bach und Hans Lochner.

Wenn man Mitte des 20 Jahrhundert noch mit den alten Turnern sprechen konnte, dann glänzten ihre Augen und ihr altes Turnerherz wurde wieder jung. Gerade die Turner, die den Geist des „Turnvaters Jahn“ hochhielten, hatten schwere Kämpfe zu bestehen. Anfangs turnte man bei der Brechhütte am Hundheimer Tor, später im Keller der Burg Brattenstein.

Im Jahre 1912 nahm Johann Spindler am ersten Wetturnen in Rothenburg/Tauber teil und erwarb sich bis 1919 große Verdienste. Zwischenzeitlich war Turnfest im Lokal „Gasthaus zur Eisenbahn“ (später Kühlmöbelfabrik Georg Winkler) mit den Turnern Gustl Dorsch, Ambros Bergmann, H. Lurz, Ludwig Hofmann, Alois Schmieg und Willi Geßner. Auch nach dem 1. Weltkrieg fanden sich die Turner in ihrem Vereinslokal „Zum Schwan“ bei Kinzinger wieder zusammen. Sehr aktiv war Schmiedemeister Karl Biebelmann als Turnwart. Mit Alfons Heer, Hans Geßner, Alois Schmieg, Viktor Muhler, Karl Biebelmann und Karl Grüb blieben alte Turner und echte „Jahnjünger“ dem Wahlspruch: - Frisch – Fromm – Fröhlich - Frei- treu.

Das älteste Bild des TSV Röttingen aus dem Jahre 1899 –Fahnenweihe des Turnvereins-

Das Turnfest im Jahre 1920 im Tauberstädtchen war ein großer Erfolg. Auch auf verschiedenen anderen Turnfesten kam der Turnverein zu guten Erfolgen. Auch auf anderen sportlichen Disziplinen, wie Leichtathletik, Schwimmen und Radfahren (Paul Pfeuffer) verzeichnete der Verein gute Könner. So war das 1. Röttinger Gauvolksfest vom Turnverein mit rein sportlichem Programm ausgerichtet. Die Hauptsensation war zur damaligen Zeit der 1000 Meterlauf. Die Turner waren mit Alfons Heer, Andreas Nöth, Böhm (Aub), Valentin Fuchs und Scheer (Giebelstadt) große Klasse. Die Fußballer kamen mit Viktor Muhler zu Ehren. Alfons Heer war zu jener Zeit bester Läufer. Das Fußballspiel bestritt damals Viktoria Röttingen gegen Reichswehr Würzburg.

Fußballsport an der Tauber im Aufbruch 1920 bis 1923

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